Berichte

Besuch des DunkelExperiments in Burgstaaken

Wir waren blinde Passagiere!

 

Eine kleine Gruppe von 9 Landfrauen hat sich eingelassen auf das Erleben eines unserer wichtigsten Sinnesorgane: das Auge.  Zum Glück wussten wir wie ein Bus funktioniert und gebaut ist. Aber im völligen Dunkeln einsteigen, bezahlen, einen Platz finden und auch wieder ohne zu stolpern aussteigen, ist schon eine Herausforderung, wenn man nichts sehen kann. Da aktiviert man alle anderen Sinne umso mehr wie uns der blinde Herr Bauer bei der Führung durch das Dunkelexperiment in Burgstaaken erzählte.

 

Vor zwei Jahren hat er die drei Räume im Dunkelexperiment mit gestaltet. Und er bewegt sich sehr vertraut darin. Mit Humor und Sachkenntnis wurden wir eingewiesen. Mit Augenbinden und Blindenstock wurden wir u.a. durch einen Wald, einen Supermarkt und über die Straße geführt. Unsicher ertasteten und hörten wir uns durch ein unbekanntes Terrain. Unser normales Lauftempo verringerte sich automatisch.

 

Zwischen zwei Dunkelräumen gab es einen hellen Raum mit vielen Informationen zu Hilfsmitteln für Blinde. Herr Bauer erklärte uns die Blindenschrift, die jeder in einem halben Jahr gut erlernen kann. Sie ist ganz logisch aufgebaut.

 

Ohne Führung wird man über Lautsprecher durch die Räume geleitet.

 

Mit Führung konnten wir Herrn Bauer unsere ganzen Fragen stellen, die einfach auftauchten.  Ohne unsere visuellen Sinne ist der Alltag eine totale Umstellung auf ein Minimum der Wahrnehmung.  Aber es geht eben auch ohne.  

 

Es war draußen und drinnen recht kalt trotz Winterjacke. Aufgewärmt haben wir uns im Café Kontor bei Kaffee und Kuchen.

 

Doris Weiland

 


Besuch des Familienzentrums

Foto Marquardt
Foto Marquardt

Am 14.03.2019 stand der Besuch des Familienzentrums in Burg an. 34 Landfrauen und Gäste trafen sich dort um 18.00 Uhr um die Arbeit des DKSB Familienzentrums Heiligenhafen/Burg näher kennen zu lernen.

 Empfangen wurden wir von Frau Silke Krause, (pädagogische Leitung DKSB), Frau Birte Kaphengst (Integrativer Hort) und Frau Sabrina Koch der Koordinatorin und Ansprechpartnerin des Familienzentrums Fehmarn.

 Erfreulich hoch war die Anzahl der Kinder. Es waren 14. Daraufhin stellten wir kurzerhand den Programmablauf um und Frau Koch begann nach kurzer Einführung mit dem Film „Zwischen zwei Welten", der gerade die kreisweite Kampagne „Medien-Familie-Verantwortung“ unterstützt.

 Der Film zeigt die Auswirkung der Mediennutzung (sie regen nur zwei unserer 5 Sinne an) auf die Entwicklung von Kindern und bietet konkrete Vorschläge für einen guten Umgang mit den digitalen Medien.

 Im Anschluss daran fand eine rege Diskussion auch mit den Kindern statt. In der eindeutig hervorging, das der Medienkonsum genau im Blickfeld bleiben muss.

 Nach einer kurzen Pause, in der einige Familien wegen der vorgerückten Zeit den Heimweg antraten, setzte Frau Koch ihren Bericht über die Frühen Hilfen fort. Mit diesen Angeboten der Frühen Hilfen und Familienbildung richten sich die DKSB-Familienzentren an Schwangere, Alleinerziehende und Elternpaare mit Säuglingen und Kindern bis sechs Jahren.

 Die Familienzentren arbeiten unkompliziert und sind ohne bürokratische Hürden erreichbar. Das ist vor allem wichtig für werdende oder junge Eltern, die sich überfordert und erschöpft fühlen, in belastenden Situationen leben oder denen das soziale Netz fehlt. Dabei stehen die Zentren in enger Kooperation mit Kindertagesstätten, Kinderärzten, Sozialer Dienst, Beratungsstellen, Frauenärzten und Migrationsbetreuern der jeweiligen Gemeinde. Die Unterstützung der Familien ist freiwillig, kostenlos und vertraulich.

 Die räumliche Einheit mit den Kitas macht den Zugang zu den Angeboten der Familienzentren einfach. Außenstehende können nicht nachvollziehen, ob es mit dem Säugling zur Babymassage oder zu einem ersten Beratungsgespräch bei Gewalt in der Familie geht.

 Weiter hörten wir von Familienhebammen, Familienhelfer/-innen, Familienpaten/-innen und dem Babytreff.

Frau Kaphengst stellte den integrativen Hort mit 15 Plätzen vor. Der Hort versteht sich als eine familienergänzende Einrichtung und bietet berufstätigen Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren pädagogisch und ganzheitlich nach Schulschluss betreuen zu lassen. Mit Blick auf die Bedürfnisse der Kinder wird eine möglichst familiäre Atmosphäre geschaffen.

Es werden hier auch Kinder betreut, die besonderer Integrationshilfen und Förderung bedürfen. Hierfür werden einige Plätze für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf vorgehalten, die in Absprache mit dem Sozialen Dienst des Kreises Ostholstein vergeben werden

 Die Räumlichkeiten der Kindertagestätte „Sonnenschein“ befindet sich in der ersten Etage des Hauses. Sie bietet 20 Kindern von 0-6 Jahren Platz in einer altersgemischten Gruppe.

 Wir durften alle Räume besichtigen und waren über den Umfang der Arbeit die hier geleistet wird erstaunt. So vielfältige Betreuungsangebote, dafür werden ehrenamtliche Helfer immer gebraucht.

  Maria Meyer 


Japan beginnt an der Ostsee – Die Keramiken des Jan Kollwitz

Am Donnerstag, dem 28. Februar 2019 machen sich 13 LandFrauen der Insel Fehmarn auf den Weg  ins ostholsteinischen Klosterdorf Cismar .Dort lebt und arbeitet der Künstler Jan Kollwitz, der Keramiken in traditioneller japanischer Technik herstellt.

Wir versammeln uns im parkähnlichen Garten des 100 Jahre alten Pastorats, sehen zwischen hohen Bäumen und dichten Sträuchern rotbraun schimmernde große Tongefäße liegen, die aus einer anderen Epoche oder aus einem fremden Land zu stammen scheinen.

Der Mann, der uns die Tür öffnet und uns begrüßt, strahlt eine asiatisch anmutende Freundlichkeit aus. Er erzählt uns eine wenig von dem Glück, in diesem wunderschönen Backsteingebäude leben und arbeiten zu können und wie gut dieser klare norddeutsche Bau doch zu seinen Keramiken passt und führt uns hinter das Haus zu seiner Werkstatt und zum Brennofen.

Jan Kollwitz, der Urenkel von Käte Kollwitz, berichtet vom Bau des ersten und einzigen Anagama – Ofens in Deutschland durch den 71 jährigen Ofenbaumeister Tatsuo Watanabe mit Schamottsteinen aus der Gegend. Typisch für den holzbefeuerten Anagama – Ofen ist, dass Brand und Feuerung in einer gemeinsamen Kammer stattfinden. Das Kieferholz wird alle zwei Jahre in ganzen Stämmen angeliefert und in mühevoller Handarbeit gespalten und sorgfältig aufgeschichtet. „Man könnte es auch spalten lassen, aber es ist besser, es selbst zu tun,“ sagt der Meister. Ebenso muss der Ton aus einer Grube im Westerwald sorgfältig aufbereitet werden, bevor an der Töpferscheibe die ersten Gefäße entstehen. Für das Einsetzen der etwa 400 unglasierten Keramiken und das Zumauern der Brennkammer werden ca zwei Arbeitswochen benötigt. Dann wird zu zweit vier Tage ununterbrochen gebrannt. Rund um die Uhr werden ca alle drei Minuten Holzscheite in den Ofen geworfen. 20 Kubikmeter frisst der Ofen für einen Brand. Bei Temperaturen um 1300'C verschmilzt die Flugasche mit dem Ton zu einer natürlichen Glasur, die je nach Standort des Gefäßes im Ofen von einem tiefen klaren Grün bis zu einem matten Ocker variiert. Rauch und Flammen hinterlassen graue und rote Färbungen, an manchen Stellen entsteht ein tiefes Blau. Nach dem Brand kühlt der Ofen eine Woche aus, bevor die Gefäße entnommen und gereinigt werden können. Leider übersteht ein Viertel der Gefäße den Brand nur mit Schaden.

Uns wird langsam kalt und Jan Kollwitz führt uns ins Pastorat. Der Kamin brennt und verströmt eine wohlige Wärme, Tisch und Fensterbank sind mit Gefäßen und japanischer Ikebana dekoriert. Die schlichte Ästhetik des Raumes nimmt uns sofort gefangen. Der Meister kocht grünen Sencha-Tee aus Japan und serviert dazu Lübecker Marzipan. Wir haben die wärmende Teeschale in der Hand und lauschen gebannt den Erzählungen des Gastgebers über seinen Werdegang.

Nach einer dreijährigen Ausbildung bei Horst Kerstan war Jan Kollwitz zwei Jahre lang persönlicher Schüler bei Yutaka Nakamura in Echizen/Japan. „Es war eine sehr harte Schule.“ Eine Zeit, die ihn Demut und Achtsamkeit lehrte und ihn bestärkte Keramik in der Tradition des Zen – Buddhismus und der 400 Jahre alten japanischen Teezeremonie in Deutschland herzustellen.

Konzentration, Empathie, Bescheidenheit, Entschleunigun;, all diese Begriffe scheinen an diesen Ort zu passen. Wie sehr benötigen wir doch diese Werte im Tempo unserer heutigen Zeit.

Es wird langsam dunkel und wir freuen uns jetzt darauf, die auf Reisstrohmatten dekorierten Keramiken näher anzusehen. Zunächst erscheinen sie fremd, doch sie strahlen zugleich eine ruhige Selbstverständlichkeit aus, von herber Schönheit, schlicht und puristisch. Es ist das Einfache, was so schwer gelingt.

Wir bedanken uns mit einem Glas Honig und verabschieden von unserem aufmerksamen Gastgeber.  Als wir uns im dunklen Garten noch einmal umsehen, steht er freundlich winkend in der von hinten erleuchteten Haustür. Herzlichen Dank für diesen besonderen Abend!

 


Jahreshauptversammlung 2019

Der Chor sang zur Einstimmung des Nachmittags fröhliche Lieder bevor Beate zum letzten Mal alle herzlich begrüßte.

KLF Vorsitzende Jutta Fahr und Bezirksbauernverbandsvorsitzender Gunnar Müller hielten engagierte Grußworte.

Es folgten die Regularien mit den Wahlen. Maria wechselte vom Beisitz ins engere Team. Angela Scheel schied aus und wir brauchten neue Beisitzerinnen. Über einen guten Zulauf an Interessierten freuten wir uns und konnten daraufhin 3 Neue begrüßen. Marit Kruse, Daniela Kleingarn und Stefanie Voß-Hagen gehören nun zum 11-köpfigen Vorstand. Nach den Wahlen verabschiedeten wir Beate mit einer power point Foto-Präsentation, einer Dankesrede, dem Wunschlied vom Chor „Hab Sonne im Herzen“, 2 Tänzen der Tanzgruppe und einen gefülltem Bollerwagen in Form eines Umzugswagens mit einer Barbie-Beate in Tracht.

Nach einem tollen Kuchenbuffet konnte Frau Christiane Richter dann ihre Hypnosetherapie vorstellen. Da sie selbst Wissenschaftlerin ist, kann sie diese wissenschaftlich belegte Form der Therapie zur Raucherentwöhnung, zum Abnehmen, zur Stressbewältigung oder Entspannung gut vertreten. In einer gewissen Hertzfrequenz (der tief entspannten Theta Phase) kann sie den Probanden auf sein Anliegen fokussieren. Allerdings bleibt der eigene Verstand aktiv, so dass nichts willenlos passieren kann. Anschaulich wurden an Beate und Dagmar selbst bestimmte Manipulationen demonstriert. Ebenso konnten wir alle die Augen schließen und sollten ganz bewusst unseren Körper dabei wahrnehmen. Das entspannte.

Sie hätte noch mehr erzählt, aber es war schon 18.30 Uhr als Dörte dann alle verabschiedete.


„Erste Hilfe für Notfälle bei Kindern“

Samstag 9.00 waren alle da: junge Eltern und Omas, davon über die Hälfte Nicht-Mitglieder des LandFrauenVereins. So wollten wir es. Eine große Bandbreite an Menschen erreichen, die nun etwas ruhiger in Notfallsituationen reagieren und agieren können.

„Das sei auch das Wichtigste“, meinte der DRK Erste Hilfe Ausbilder Finn Berner „ruhig bleiben und den Betroffenen beruhigen“ oder „jede Hilfe ist besser als keine.“  Und sich nicht scheuen, die Nummer 112 anzurufen mit Angabe von Name, Situationsbeschreibung und Ort. Herr Berner hat sehr plausibel erklärt, warum bestimmte Handgriffe wichtig sind, z. B. um zu testen, ob jemand noch atmet, den Kopf etwas nach hinten neigen und das eigene Ohr an Mund oder Nase halten, dabei den Brustkorb beobachten. Vorgemacht wurde die stabile Seitenlage, die bei Bewusstseinsverlust wichtig ist. An Modellpuppen in drei verschiedenen Körpergrößen haben wir die Wiederbelebung, einer der lebensrettenden Maßnahmen bei Herz- und Atemstillstand, geübt. 30 Mal im schnellen kräftigen Rhythmus auf das Brustbein drücken, dann zweimal beatmen und wiederholen bis der Arzt kommt. Bei Kindern nur mit einer Hand ca. 3 cm eindrücken und nicht so kräftig beatmen.  Bei Säuglingen nur mit 2 Fingern 2 cm eindrücken und vorsichtig beatmen. Auch die Benutzung des Defibrillators wurde gezeigt. Diese unterstützen die Wiederbelebung und ersetzen sie nicht. Unter sh-schockt.de ist ersichtlich, wo welche installiert sind, auf Fehmarn gibt es welche an den Yachthäfen Orth und Burgtiefe, in Puttgarden in der Nähe des Fährhafens bei Scandlines, Campingplatz Wulfener Hals, Amt Fehmarn und die Sozialstation in der Industriestraße sind damit ausgestattet.

Vieles andere wurde noch angesprochen und so ging jede/r mit reichlich Information nach Hause.

Der Räumlichkeiten im neuen Gemeindehaus in Bannesdorf waren toll geeignet und die Stärkung bei Suppe und Kuchen tat zwischendurch gut.

 


Der vorletzte Samurai – Reisebericht aus dem Land der Rätsel und Rituale

Ein japanisches Abenteuer – Im Land der Rätsel, Regeln und Rituale

Am 31.01.2019 hatten der LandFrauenVerein und das DRK-Burg ins IFA-Hotel zu einem japanischen Abenteuer eingeladen. Die Kreativgruppe wurde schon Wochen vorher aktiv und sorgte für die Japanatmosphäre mit Fehmarn-Ikebana, Japankarten und unzähligen Origami-Kranichen. In Japan ist der Kranich ein Symbol des Glücks der Langlebigkeit. Nach einer alten Legende bekommt derjenige, der 1000 Kraniche faltet, von den Göttern einen Wunsch erfüllt.

76 Gäste folgten der Einladung und ließen sich von einem japanischen Vorspeisenteller aus der IFA-Küche überraschen.

Der anschließende Vortrag des Reisejournalisten Dennis Gastmann bezauberte das Publikum. Er nahm uns mit auf ein sehr persönliches Abenteuer in einem geheimnisvollen, fremden Land. Wir bereisten mit ihm und seiner Frau Natsumi den gesamten Inselstaat, sehen Videos der Metropolen im Lichterrausch, lernten die Samuraifamilie kennen, besuchten ein schrilles Roboterrestaurant. Es gab wunderschöne Bilder der grünen Gipfel auf Hokkaido, der Vulkane auf Kyushu und der Tempelstadt Nikko zu sehen, untermalt mit bezaubernder Musik, aber vieles hat uns auch sehr verwirrt. Die große Frage, ob ein „Gaijin“, ein Fremder, eine Kultur wie diese verstehen kann, die muss wohl jeder Zuschauer für sich beantworten.

Die Dankesworte von Ute Constabel und der Applaus sprachen für einen gelungenen Abend.


Backen von „kleinen Kuchen“

Vier leidenschaftliche Bäckerinnen zwischen 50 und 86 Jahren hatten alle Zutaten mit, um uns die Zubereitung von fehmarnschen Kringel, Wespennester, Marshalltörtchen und Florentiner zu zeigen. Es ist doch etwas Anderes, wenn man es sieht, fühlt und selber macht, wie der Teig sein soll. Ebenfalls kann man die Fachfrauen bei ihrem Tun beobachten und direkt Fragen stellen, wenn etwas unklar ist. Nach getaner „Arbeit“ ließen sich es sich die 13 Teilnehmerinnen und Annekatrin Detlef, Magrit Lafrentz, Mariechen Koch und Dörte Witt als Fachfrauen an der vielseitigen Kaffeetafel schmecken. Nun braucht frau keine Bedenken mehr haben, die Inselspezialitäten zu Hause auszuprobieren. 


„Wellnesswochenende  - Ostseeglück……..“

LandFrauenVerein Fehmarn
LandFrauenVerein Fehmarn

unter diesem Motto starteten wir vom Freitag den 11. Januar bis Sonntag den 13. Januar 2019 zu unsrem Entspannungswochenende für Körper uns Seele nach Warnemünde.

15 Damen traten die Reise an.

Wir fuhren mit 4 Privatwagen am Freitagvormittag los und erreichten den Badeort super in

2, 5 Stunden.

Unser „Hotel Neptun“, 5 Sterne, lag sehr zentral, so dass Strandspaziergänge oder bummeln am alten Strom für jeden möglich war.

Zwischenzeitlich haben die Damen in dem Wellnessbereich, dem Schwimmbad und der Saunalandschaft  entspannt und sich durch eine Massage verwöhnen lassen.

Um 19.00 Uhr trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen und genossen das leckere

Buffet. Ausklingen ließen wir den Tag in der „Sky-Bar“ in der 19.Etage mit traumhaftem Ausblick.

Gegen Sonntagmittag fuhren wir erholt und gestärkt durch das leckere Frühstück, wieder in Richtung Fehmarn und ereichten die Insel um ca. 14.30 Uhr.